USD/CAD
Archivierte Analyse vom 21. Juli 2026, 13:26 Uhr
Kanadas Juni-CPI fiel mit 2,8% YoY schwächer als erwartet aus und löste einen USD/CAD-Anstieg von der 50-Tage-EMA bei 1,4000 aus — aber mit der BoC in der Warteschleife bei 2,25% und Ölpreisen, die durch US-Iran-Spannungen in die Höhe schnellen, bleibt CADs strukturelle Unterstützung intakt und das 1,41-Niveau ist eine kurzfristige Obergrenze.
USD/CAD ist von der Schlüsselunterstützung bei der 50-Tage-EMA nahe 1,4000 abgeprallt, sieht sich aber anhaltendem Verkaufsdruck gegenüber, da sich die CAD/US-Zinsdifferenziale verengen und WTI-Öl über 84 USD den Loonie stützt.
Hauptrisiko
Geopolitische Eskalation zwischen USA und Iran
Erneute militärische Auseinandersetzungen zwischen USA und Iran stützen WTI-Rohöl über 84 USD, was den CAD direkt stärkt, da Kanadas wichtigster Export betroffen ist; jeder Waffenstillstand oder jede Deeskalation würde diese Ölprämie entfernen und CAD-Gewinne stark umkehren.